Sie war Sprache, als Worte nicht gereicht haben. Ein Ort, an dem alles da sein durfte – ohne Ziel, ohne Bewertung, ohne Druck.
Kunst hat mich nicht verändert. Sie hat mich erinnert. Bis heute ist sie mein innerer Anker. Ein Raum, in dem Wahrheit Form annimmt und Tiefe sichtbar werden darf.
Ich bin keine Künstlerin im klassischen Sinn. Ich halte Räume. Räume, in denen Tiefe wieder erlaubt ist. In denen Wahrheit nicht erklärt, sondern erinnert wird.